Gesundes Wohnen

Fachbetrieb für Gesundes Wohnen
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Initiative ”Gesund Wohnen” für Tischler in Niedersachsen und Bremen 
Ungefähr 90% seiner Zeit verbringt der "moderne" Mensch in geschlossenen Räumen - umgeben von einer Flut von Schadstoffen und Belastungen. Fachleute sprechen von bis zu 70.000 verschiedenen Substanzen, die in einem Gebäude nachweisbar sind. Treten Infekte, Allergien, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Verspannungen, Kreislaufstörungen, Schwindel, Tinnitus, Schlafstörungen, Depressionen gemeinsam auf, wird dies häufig als Hinweis auf das sog. ”Sick- Building-Syndrom” gewertet. Doch nicht nur dieser Chemie-Cocktail macht krank, sondern auch der ”Schimmelpilz nach Fenstertausch” der nach wie vor zu den häufigsten Schadensbildern im Zusammenhang mit Modernisierungsmaßnahmen gehört (3. Bauschadensbericht). Unsachgemäße Planung und Ausführung, eine immer luftdichtere Bauweise bis hin zum Nutzungs- und Lüftungsverhalten erhöhen nicht nur das Risiko eines Bauschadens, sondern gefährden so zusätzlich die Gesundheit der Bewohner. Die Reaktionen auf gebäudebedingte Gesundheitsbelastungen sind sehr unterschiedlich: von ”einfachen Störungen” in dem Gefühl der Behaglichkeit bis zu lebensbedrohenden allergischen Reaktionen.
Gleichzeitig assoziiert der Verbraucher mit dem Werkstoff Holz eine Reihe von positiven Empfindungen wie “Gesundheit”, ”Wohlfühlen”, ”Behaglichkeit” und ”Wärme”, so eine kürzlich durchgeführte Verbraucherbefragung.
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